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Die Teilnehmer sehen keine Notwendigkeit, METS durch IIIF abzulösen. METS ist das in der DFG-Richtlinie vorgeschriebene Format und wird von den in den Bibliotheken bei der Digitalisierung verwendeten Tools weitgehend unterstützt. Zudem sei METS für die Langzeitarchivierung das geeignetere Format. Im Gegensatz zu METS sei IIIF agiler, dynamischer und interoperabler und unterstützt LoD-Anwendungen. Es wird von den Teilnehmern aber nicht als Format für die Datenpflege gesehen, sondern eher als "Erweiterung"für die Präsentation und die Bereitstellung. Ziel sollte es sein, die Daten sowohl in IIIF als auch in METs zur Verfügung zu stellen, möglichst indem IIIF in die bereits genutzten Standards (neben METS/MODS werden auch LIDO und TEI genannt) integriert wird.Beispielhaft wird hier auf die Lösung im Kontext von Europeana hingewiesen. In der Diskussion wird zudem deutlich, dass einige Bibliotheken bereits an Mappings von METS/MODS zu IIIF arbeiten bzw. diese fertiggestellt haben. Die Teilnehmer regen an, diese Know-How zu sammeln und über KIM zur Verfügung zu stellen.

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