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Zahl der Teilnehmer: ist auf 60 Personen begrenzt

Abendprogramm:

Anmeldung:  http://dini.de/veranstaltungen/workshops/kim2015/anmeldeformular/

Anmeldeschluß: 26. März 2015

Restaurant und Bar Enchilada (Selbstzahler), ab 19:00 Uhr

 

Programm

Montag, 30.03.2015

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In der Diskussion sind die Teilnehmer aufgefordert, dies kritisch zu hinterfragen und von den aus ihrer Sicht wichtigen Anforderungen aus der praktischen Arbeit mit Metadaten zu berichten.

Folien

15:00 - 15:30 Pause

15:30 - 17:00 Session I - OER-Metadaten (Moderation: Adrian Pohl, hbz)

Kurzbeschreibung folgt

Als Open Educational Resources (OER) werden Lern- und Lehrmaterialien bezeichnet, die frei zugänglich und offen lizensiert sind, so dass jede/r sie nutzen, anpassen, kombinieren und weitergeben kann. Diese Session möchte einen Überblick über den Stand der Entwicklung von OER-Aktivitäten mit Fokus auf den deutschprachigen Raum geben und Potentiale für die Arbeit von Bibliothekar/innen und Bibliotheken aufzeigen und ausloten. Während im ersten Teil verschiedenste Herausforderungen angesprochen werden, liegt der Fokus im zweiten Teil auf dem Thema Generierung, Publikation und Austausch strukturierter, möglichst homogener Beschreibungen von offenen Bildungsressourcen.

Jürgen Plieninger: Was sind Open Educational Resources (OER) und was haben Bibliotheken damit zu tun? (Folien)
Warum gibt es den Ansatz von Freien Bildungsressourcen, was gehört dazu, wie ist der Stand des Angebots und auf welchen Ebenen könnten Bibliotheken hier neue Dienstleistungen kreieren bzw. entsprechende Medien in bestehende Dienstleistungen integrieren? Eine knappe Einführung und ein kurzer Rundblick zum Einstieg ins Thema.

Adrian Pohl: Metadaten für Open Educational Resources (OER) im deutschsprachigen Raum (Folien)
Welche Praktiken und Standards zur strukturierten Beschreibung von OER gibt es? Welche Akteure gibt es in diesem Bereich? Welchen Beitrag kann eine DINI-AG-KIM-Gruppe "OER-Metadaten" leisten? Diese und andere Fragen werden im Rahmen dieses Vortrags diskutiert.

17:00 - 17:30 Lightning Session

Jakob Voss: coli-conc und JSKOS

Stefanie Rühle: Zum Projekt Entwicklung von interoperablen Standards für die Kontextualisierung heterogener Objekte am Beispiel der Provenienz Asch (Folien)

Philipp Zumstein: Validierung des RIS-Dateiformats für die Literaturverwaltung

17:30 - 18:00 Führung durch das Learning Center der UB Mannheim (Philipp Zumstein, UB Mannheim)

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09:30 - 11:00 Session II - RDF APs und Validierung (Moderation: Stefanie Rühle, SUB Göttingen)

Kurzbeschreibung folgt

Linked Open Data hat uns die Möglichkeit eröffnet, Informationen unterschiedlichster Herkunft zusammenzuführen. Gerade dies stellt uns aber auch vor neue Herausforderungen: Will ich die im Netz publizierten Linked Data für meinen konkreten Anwendungsfall nutzen, muss transparent sein, welche Properties und Classes verwendet und welche Regeln bei der Erstellung der Daten berücksichtigt werden. Die Dokumentation dieser Informationen erfolgt i.d.R. in Form von Anwendungsprofilen. Sie definieren was warum womit beschrieben wird und helfen mir, die Daten hinsichtlich ihrer Nachnutzbarkeit zu prüfen. Im Kontext großer Aggregationsprojekte wie Europeana spielen Anwendungsprofile daher eine wichtige Rolle.


Stefanie Rühle: Die DCMI RDF Application Profile (RDF AP) Task Group (Folien)
Die DCMI RDF AP Task Group beschäftigt sich anhand von konkreten Anwendungsfällen mit der Frage, wie Anwendungsprofile aussehen müssen, damit sie die Datenanalyse sinnvoll unterstützen. Ausgangspunkt ist dabei das von Dublin Core 2008 veröffentlichte Singapore Framework for Dublin Core Application Profiles. Der Beitrag führt in das Thema Anwendungsprofile und Validierung ein und berichtet über die Arbeit der Gruppe. Am Beispiel der Verwendung des Europeana Data Models (EDM) in der Deutschen Digitalen Bibliothek (DDB) werden verschiedene Anforderungen an Anwendungsprofile benannt.


Thomas Bosch (Gesis): The RDF Validator - A Tool to Validate RDF Data (Folien)
Recently, RDF validation as a research field gained speed due to common needs of data practitioners. A typical example is the library domain that co-developed and adopted Linked Data principles very early. Although, there are multiple constraint languages (having different syntaxes and semantics) which can be used to express RDF constraints such as cardinality restrictions, there is no constraint language which can be seen as the standard. The five most promising ones on being the standard are Description Set Profiles (DSP), Resource Shapes (ReSh), Shape Expressions (ShEx), the SPARQL Inferencing Notation (SPIN), and the Web Ontology Language (OWL 2). SPARQL is generally seen as the method of choice to validate RDF data according to certain constraints. We use SPIN, a SPARQL-based way to formulate and check constraints, as basis to define a validation environment (available at http://purl.org/net/rdfval-demo) to validate RDF data according to constraints expressed by arbitrary constraint languages. Additionally, the RDF Validator can be used to validate RDF data to ensure correct syntax and intended semantics of vocabularies such as Disco, Data Cube, DCAT, and SKOS. We present how to express typical RDF constraints by multiple constraint languages and how to actually validate RDF data conforming to these constraints using the RDF Validator. The workshop participants are encouraged to use the RDF Validator during this session (only an internet browser is needed) in order to express RDF constraints they need for their individual purposes.

Weiterführende Links:
RDF Validator Open Source Code: https://github.com/boschthomas/rdf-validator
Extensible SPIN mappings: https://github.com/boschthomas/rdf-validation/tree/master/SPIN
Paper regarding the validation of arbitrary constraint languages: http://dcevents.dublincore.org/IntConf/dc-2014/paper/view/270


Kai Eckert (HdM Stuttgart): JudaicaLink: Authority Data from Encyclopediae (Folien)
The JudaicaLink project aims at generating Linked Data representations for contextualization from various open data sources, mainly online encyclopediae. In this talk, I will briefly introduce the JudaicaLink data model as an application profile for SKOS and demonstrate, how the JudaicaLink data is created using simple web crawls.

11:00 - 11:30 Pause

11:30 - 13:00 Session III RDA und Linked Data (Moderation: Jana Hentschke, DNB)

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RDA – der neue Standard im deutschsprachigen Raum (Renate Behrens-Neumann, DNB) (Folien)
Als Einstieg in das Thema soll dieser Bericht informieren über die Genese des Regelwerks, die Motivation des Umstiegs aus Perspektive der D-A-CH-Ländern und die Positionen anderer Länder. Es werden Einblicke in die jahrelange intensive Projektarbeit geben, dazu Rück- und Ausblicke.

RDA - Änderungen, Anwendung und Perspektive (Sarah Hartmann, DNB und Verena Schaffner, OBVSG) (Folien)
Die beiden Kolleginnen werden über die praktische Umsetzung des Regelwerksumstiegs berichten. Änderungsthemenfelder sollen benannt und am Format illustriert werden. Dabei wird das Hauptaugenmerk auf neue Relationen und deren technische Umsetzung in verschiedenen Systemen gelegt. In diesem Zusammenhang soll auch das Thema Altdaten nicht unter den Tisch fallen und das RDA Registry vorgestellt werden.

BIBFRAME - Wie geht es weiter?  (Reinhold Heuvelmann, DNB) (Folien)
Seit drei Jahren zieht die Bibliographic Framework Initiative "BIBFRAME" Aufmerksamkeit und Hoffnungen auf sich. Wie verhalten sich die einstigen Early Experimenters und wie hat sich das Rahmenkonzept für künftige bibliographische bibliografische Metadatenformate bisher entwickelt? Welche Anwender und Aktivitäten gibt es bei den einstigen Early Experimenters, und darüber hinaus? Welche Ausprägungen gibt es? Wie gut passt es zu passen RDA-Daten aus dem deutschsprachigen Raum und zu BIBFRAME? Und wie verhalten sich BIBFRAME und andere existierende und neu entstehende Vokabularien zueinander?

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13:30 - 15:30 Öffentliche Sitzung der DINI AG KIM (Moderation: Stefanie Rühle und Jana Hentschke)

Siehe Protokoll.