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Warum die Beschäftigung mit der GND sinnvoll ist.
In meiner Funktion die Arbeit mit der Gemeinsamen Normdatei (GND) zu erklären und für die Mitarbeit zu werben, werde ich natürlich sehr oft gefragt, ob sich der Aufwand lohnt. Erst gestern verbrachte ich auf Einladung von DIGIS zwei anregende Stunden mit Mitarbeitenden aus Berliner Museen und Gedenkstätten. In der Vorstellungsrunde betonten zwar alle die Bedeutung von Normdaten für die Sichtbarkeit und Vernetzung von Ressourcen im Sinne von Linked Data, zugleich war jedoch klar, dass die Verwendung von Normdaten auch viel Arbeit macht. Da auch ihre weiteren Fragen Themen berühren, die für andereHashtag #GLAMundHashtag #Forschungsreinrichtungenrelevant sind, möchte ich die Fragen und meine Antworten in acht aufeinanderfolgende Beiträge mit Ihnen teilen.
Das sind die Fragen:
1) Was ist ein Normdatensatz?
2) Wo kommen eigentlich die Normdaten her?
3) Warum finde ich nicht alles in der GND?
4) Wieso ist nicht der gesamte Arts & Architecture Thesaurus (AAT) in der GND?
5) Wer ist eigentlich für mich zuständig?
6) Wer korrigiert die Fehler in der GND?
7) Kann ich selbst Datensätze in der GND anlegen?
8) Muss das alles so kompliziert und langwierig sein?
9) Lohnt eigentlich der Aufwand?
10) Kann die KI meine Daten mit GND anreichern?
Da viele Leser*innen dieses Blog ebenfalls GND-Vermittlungsarbeit leisten und wir alle wissen wieviel Arbeit Normdaten machen, hoffe ich, dass Sie von meiner Arbeit profitieren können.
Welche Fragen begegnen Ihnen in Ihrer GND-Vermittlungsarbeit? Auf welche Fragen suchen Sie in Bezug auf die GND Antworten? Ich freue mich auf Ihre Kommentare.
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Folien mit den Antworten auf die 10 Fragen. Bitte beachten Sie auch die Vortragsnotizen.