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Architektur und Schnittstellen des ILTIS

ILTIS ist das Katalogisierungssystem (oder auch Katalogsystem) der Deutschen Nationalbibliothek. Die Abkürzung ILTIS steht für *I*ntegriertes *L*iteratur-, Musikalien- und *T*onträger *I*nformations*S*ystem. ILTIS wurde am 06.12.1993 in Produktion genommen und arbeitet mit der Anwendungssoftware CBS von OCLC. In den 80ger Jahres des letzten Jahrhunderts wurde in den Niederlanden das Project Integrated Catalog Automation (PICA) initiiert. Die Abkürzung PICA wurde kurz danach zum Namen der Stiftung, die sich in den darauffolgenden Jahren der Pflege und Weiterentwicklung des Centraalen Bibliotheek Systeems (CBS, engl. Central Library System) annehmen sollte. Inzwischen gehört PICA zum 1967 gegründeten US-amerikanischen Online Computer Library Center (OCLC), einer auf "Mitgliedschaft basierende Non-Profit-Organisation, die sich für den breiteren, computergestützten Zugang zum weltweiten Wissen und die Senkung der damit verbundenen Kosten einsetzt". Auch das CBS hat sich weiterentwickelt, derzeit ist bereits die 4. Generation im Einsatz.

1. Architektur - Wie ist ILTIS aufgebaut?

Das CBS ist modular aufgebaut und besteht in seinem Kern aus einem Dispatcher und ca. 20 Servern. Der Dispatcher nimmt Benutzeranfragen entgegen und verteilt diese auf die unterschiedlichen Server. Zur Erledigung unterschiedlicher Anfragen werden auch unterschiedliche Verarbeitungssequenzen abgearbeitet. Server sind Programme, die für die unterschiedlichen Aufgaben benötigt werden.

Anfragen werden dem System über die sogenannten FrontEnd-Server übermittelt. Dabei werden die Anfragen in eine URLSo wird z.B. bei der Anmeldung eines Benutzers

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2. Datenimport - Wie kommen Daten nach ILTIS?

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3. Datenexport - Wie stellt ILTIS Daten zur Verfügung?

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4. Synchronisation - Wie tauscht sich ILTIS mit anderen Anwendungen aus?

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