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Comment: Entwurf Hentschke.

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Protokoll: Jana Hentschke (Deutsche Nationalbibliothek, KIM AG-Sprecherin)

Teilnehmer*: Joachim Laczny (Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz), Hans-Georg Becker (TU Dortmund), Steff Bentrup (Staats- und Universitaetsbibliothek Hamburg), Sabine Liess (Verbundzentrale des GBV (VZG)), Sonja Kümmet (Universitätsbibliothek der Ludwig-Maximilians-Universität München), Rainer Gnan (Ludwig-Maximilians-Universität München / Universitätsbibliothek), Barbara Fischer (Deutsche Nationalbibliothek), Andre Sokolov (Humboldt-Universität zu Berlin), Joachim Neubert (ZBW Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft), Adrian Pohl (Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen (hbz)), Vera Bieri (Universitätsbibliothek Basel), Philipp Zumstein (Universitätsbibliothek Mannheim), Stefanie Rühle (Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen), Jana Hentschke (Deutsche Nationalbibliothek), Anna Kasprzik (ZBW Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft)

TOP 1: Begrüßung und Vorstellungsrunde

TOP 2: DINI

Stefanie Rühle zeigt die neue DINI-Webseite. Die Unterseiten der AG KIM findet sich unter https://dini.de/ag/kim/

Die Inhalte der KIM-Webseite kim-forum.org sollen dorthin umgezogen werden, weil an der DNB (dem aktuellen Host) eine CMS-Migration ansteht und das ein guter Anlass ist, ganz unter das DINI-Dach zu ziehen. Es bleibt zu überlegen, ob alle (teilweise veralteten) Lehrmaterialien und Beschreibungen vergangener Veranstaltungen noch umziehen sollen. Stefanie Rühle und Jana Hentschke werden abwägen und  gemeinsam mit Claudia Walther von der DINI-Geschäftsstelle einen Lösungsvorschlag vorbereiten. Sabine Liess steht ggf. für Review bereit. Der Umzug muss im Frühjahr 2019 vollendet werden, da dann das DNB-CMS abgeschaltet wird. Die Domain kim-forum.org wird dauerhaft umleiten, soll dann aber nicht mehr aktiv referenziert werden.

Kurz wird die Frage erörtert, ob Webseiteneinträge und Dokumente zu sehr alten KIM-Veranstaltungen vollständig überführt werden sollen. Hürde: alle Dokumente, die über das Typo3 der DINI-Webseite eingelagert werden sollen, müssen offiziell im Repository der HU Berlin veröffentlicht werden. Keine eindeutige Erkenntnis.

DINI stellt jetzt für die AGs auch ein Confluence-Wiki bereit. Der Wikiarbeitsbereich von KIM liegt derzeit im Confluence Wiki der DNB: https://wiki.dnb.de/display/DINIAGKIM
Auch er soll mittelfristig zur DINI verschoben werden, allerdings erst nach den kim-forum.org-Inhalten, d.h. frühestens in der zweiten Jahreshälfte 2019. Stefanie Rühle hat bereits die Anforderung übermittelt, dass auch der neue Wikibereich öffentlich lesbar sein muss. Es sollen nach Möglichkeit auch die URLs der verschiedenen KIM-Empfehlungen etc. müssen redirected werden.

Die DINI-Jahrestagung „Open Science - Digitaler Wandel in Forschung und Lehre" fand Anfang des Monats in Bielefeld statt. Joachim Laczny berichtet kurz von seinen Eindrücken.

TOP 3: Statusbericht der Untergruppen

 

Titeldaten Gruppe

Jana Hentschke berichtet: Die Version 2.0 der Empfehlungen ist ganz frisch als DINI-Publikation im HU-Repository veröffentlicht und auf den Wikiseiten produktiv gesetzt. Die weitere Öffentlichkeitsarbeit wird nach der SWIB aufgenommen.
Stefanie Rühle berichtet: Das DCMI Governmental Board hat formal entschieden, dass die Bibliographic Ontology bei DCMI gehostet wird (einstimmiger Beschluss)

OER Metadaten Gruppe

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Adrian Pohl fasst für neue Kolleg*innen zusammen: beteiligt sind Vertreter aus verschiedenen Bundesländern und des Bundes, alle sechs Wochen finden Telefonkonferenzen statt. Die Gruppe bildet eine Stelle, an der Informationen über alle Aktivitäten zusammenlaufen. Die letzten Themen waren: kontrollierte Vokabulare, Klassfikation, Evaluierung des Anwendung DANTE (VZG, Siehe z.B. Beitrag KIM-Workshop 2018) als Veröffentlichungsort. Als weiterer Akteur kommt das frisch BMBF-geförderte Projekt EduArc Digitale Bildungsarchitekturen – Offene Lernressourcen in verteilten Lerninfrastrukturen ins Spiel. Adrian Pohl hofft, dass sich die dafür zu rekrutierenden Mitarbeiter für die Arbeit in der KIM Gruppe gewinnen lassen.

Annett Zobel hat von Adrian Pohl die Moderation der Gruppe übernommen.

 

Normdaten Gruppe

Sarah Hartmann lässt berichten: "In Zusammenarbeit mit dem neu eingerichteten Expertenteam des GND-Ausschusses, das sich GND-Development nennt, wird die KIM-Normdatengruppe nun den Austausch und die Zusammenarbeit im Bereich der technischen Entwicklung rund um die GND zu verstärken. So soll die GND für Entwickler attraktiver gemacht werden. Eine der Aufgaben ist nun eine systematische Dokumentation und Bestandsaufnahme der für die GND existierenden Werkzeuge, Schnittstellen und Services. Außerdem sollen Plattformen bzw. Systeme zur Normdatenpflege evaluiert werden, als erstes wird Wikibase untersucht. Ein erster Workshop hat mit Vertretern der KIM-Normdatengruppe, des Expertenteams GND-Development, der DNB und Wikimedia hat im letzten Oktober stattgefunden. s. a. Blogbeitrag von Wikimedia zu dem Treffen: https://blog.wikimedia.de/2018/11/02/gemeinsam-wieder-neuland-betreten-die-deutsche-nationalbibliothek-und-wikimedia-deutschland/#comment-19316"

Barbara Fischer berichtet noch eingehender vom Workshop und der Motivation. Direkt Beteiligte sind neben den genannten weitere Vertreter aus der GND Kooperative, ein Forschungsprojekt aus Erfurt, das Projekt GND4C. Das nächste Treffen findet im März 2019 statt. Weitere Infos sollen auch über die Liste der Normdatengruppe und die allgemeine KIM-Liste verteilt werden.

Anna Kasprzik wird sich als Mitwirkende in der Gruppe auf der Wikiseite ergänzen. Sabine Liess regt an, dass die Wikiseite der Gruppe wiederspiegeln sollte, dass die Gruppe aktiv ist.

Digitalisierungsmetadaten 

Stefanie Rühle berichtet: Es ist nichts Neues passiert.

Lizenzen

Stefanie Rühle berichtet von der ganz frisch auf den Wikiseiten veröffentlichten  Version 1.0 der Empfehlungen  . Für die neue Kolleg*innen fasst sie zusammen: Anlass für die Empfehlungen für Rechteinformationen in Metadaten war der große Bedarf bei verschiedenen Metadatenaggregatoren. Vertreten sind der Bibliotheks- und der Archivbereich. Zunächst wurde überlegt, was überhaupt gebraucht wird. Um ein schnelles Voranzukommen zu fördern, wurde mit zwei Themenbereichen angefangen: Access Status und Rechtehinweis/Lizenz. Die abgedeckten Metadatenstandards sind bedingt durch die Mitarbeiter*innen in der Gruppe - die jederzeit offen ist für neue Mitstreiter.

  • Details zum Stand: EAD ist noch nicht offiziell in die Version 1.0 aufgenommen worden, weil dort noch Rückgesprache in Community aussteht. Lido letztes Arbeitstreffen ... ??! (warning)Stefanie, bitte ergänzen.
  • An wen richten sich die Empfehlungen? An Produzenten von Metadaten. Auf dem Bbibliothekskongress wird die Gruppe mit Aktivitäten vertreten sein.
  • Warum ist das PICA-Format nicht Bestandteil? Es war niemand aktiv beteiligt. Sabine Liess hätte Interesse, sich diesbezüglich einzubringen.
  • Gibt es konkurrierende Standards? Stefanie Rühles Wissen nach nicht. Auch auf DCMI-Tagung kam das Feedback, dass das überall fehlt.
  • Gibt es Pläne für eine englische Übersetzung? Keine konkreten, aber bei Interesse macht das sicher Sinn und könnte vermutlich organisiert werden

TOP 4: Planung des KIM-Workshops 2019

  • Als Termin wird der 2.-3. April bestimmt. Als Gastgeberin steht die UB Mannheim in guter Tradition zur Verfügung.
  • Wegen der über die Jahre gestiegenen Kosten für das Catering, schlagen Stefanie Rühle und Jana Hentschke vor, die Teilnahmegebühr von 30 auf 40 € zu erhöhen, wogegen keine Einwände vorgebracht werden.

 Mögliche Themen:

    • Datenzusammenführen
    • Apache Spark (keine große Resonanz in der Runde)
    • Hands-On Tutorial: SPARQL (viel Interesse, Frage nach potentiellen Leiter*innen)
    • Hands-On Tutorial: eXist-db (Interesse, stimmige Ergänzung zu BaseX letztes Jahr)
    • Werkzeuge zum Verarbeitungsmanagement von Konversionsprozessen, Qualitätssicherung, Validierung (Idee Stefanie Rühle)
    • Datensetbeschreibungen (Angebot und Interesse vorhanden)
    • OpenCitations (Interesse)

TOP 5:Sonstiges

Es gibt die Anfrage zweier Kolleg*innen, ob nach dem Hands-On Tutorial BaseX beim KIM-Workshop 2018 noch eine separate Vertiefungsveranstaltung angeboten werden kann. Anbieten würde sich dafür am ehesten eine separate KIM-Fortbildungsveranstaltung. Über den Teilnehmerkreis des Hands-On Tutorials soll eruiert werden, ob es genug Interesse gibt.